Start 2018-04-23T14:50:49+00:00
„Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten, ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an. Und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate.“

nach Hufeland – Direktor des Coll. med. chirurg., erster Arzt der Charite Berlin u.f.w.

 

Unsere Themen:


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf diesen Seiten möchten wir Sie über unsere Arbeit informieren und Sie dazu anregen sich mit den verschiedenen bioethischen Themen zu befassen. Unser Themenkreis umfasst dabei die Embryologie, Schwangerschaft („Spätschwangerschaft“), Grundwissen zu Molekularbiologie, Genetik, Epigenetik, Präimplantationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, eugenische Selektion, gefällige Genmanipulation im Sinne von „enhancement“, – adulte Stammzelltherapie gegen Embryonenverbrauch, – Hilfen bei Behinderung – Sterbebegleitung, Palliativmedizin und Hospizarbeit contra assistierten Suizid und Euthanasie („Sterbehilfe“)Hirntod und Organspende – Austausch mit anderen Fachdisziplinen (Philosophie, Soziologie, Jura, Theologie).

Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Kultur des Lebens in der medizinischen Praxis und Forschung weiter zu tragen und medizinische Übergriffe auf das Menschenleben abzuwehren. Denn: Es entspricht nicht unserer Natur, unserer Natur nach zu leben, es entspricht vielmehr unserer menschlichen Natur, sich mit unserer Natur auseinander zu setzen.

Mehr dazu ausführlich unter Über uns.

Neues


23.04.18: Bundesrat debattiert am 27.04.18 Werbeverbot für Abtreibungen

Der Bundesrat befasst sich am 27. April 2018 als Tagesordnungspunkt 5 mit der Frage, ob Ärzte künftig straffrei über Schwangerschaftsabbrüche in ihren Praxen informieren können. Dies fordern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen in einem Gesetzentwurf zur Abschaffung von § 219a StGB. Er war am 15. Dezember 2017 im Plenum vorgestellt und zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen worden.

Mehr auf der Webseite des Bundesrates unter „Plenum Kompakt“ inkl. Drucksache


19.14.18: Vor 121. Deutschen Ärztetag: Bundesärztekammer-Präsident Montgomery zu Organspende und Werbeverbot für Abtreibungen

Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Bild (c) BundesärztekammerDer Präsident der Dundesärztekammer, Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, hat im Vorfeld des 21. Deutschen Ärztetag vom 8. bis 11. Mai 2018 in Erfurt bei einer Pressekonferenz eine intensive öffentliche Debatte um das Einwilligungs- oder Widerspruchsverfahren zur Organspende gefordert. Weiters äußerte er sich u.a. zu einem Werbeverbot für Abtreibungen.

Mehr dazu auf Aerzteblatt.de im Beitrag vom 19.04.18

Ergänzend: Ärztepräsident wirbt für Liste mit Abtreibungsärzten, FAZ.NET 19.04.18


14.04.18: Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm eröffnen ökumenische Woche für das Leben 2018 in Trier

Plakat zur Woche für das Leben 2018Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Trierer Dom haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, am 14.04.18 die bundesweite Aktion „Woche für das Leben“ eröffnet.

Die Aktionswoche wird bis zum 21. April 2018 in katholischen und evangelischen Kirchengemeinden begangen und steht unter dem Jahresthema „Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!“

Mehr zur Eröffnung der Woche für das Leben 2018

Ergänzung 16.04.18: Harte Zeiten für Embryonen
Es ist nicht gut bestellt um das ungeborene Leben: Medizinisch ist es heute nicht schwer, Embryonen mit Verdacht auf bestimmte Krankheiten auszusortieren. Oder das Erbgut zu manipulieren, Gene ein- und auszuschalten. Auf einer Lebensrecht-Fachtagung wurde deutlich, dass ethische Grenzen dabei immer weiter überschritten werden.
PRO-Medienmagazin 15.04.18


12.04.18: Woche für das Leben 2018: Evangelische und katholische Frauen für eine inklusive Gesellschaft

Plakat zur Woche für das Leben 2018Anläßlich der ökumenischen „Woche für das Leben“ vom 14.–24. April warnen die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) vor sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Pränataldiagnostik.

Angesichts des bereits laufenden Verfahrens des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sprechen sich die Frauenverbände dagegen aus, dass Verfahren nicht-invasiver Pränataldiagnostik (NIPD), wie etwa der „Praena-Test“, in der frühen Schwangerschaft eine kassenärztliche Regelleistung der Schwangerenvorsorge werden.

Mehr zur Position der evangelischen und katholischen Frauenverbände zur nicht-invasiven Pränataldiagnostik


04.04.18: Beitrag auf Deutschlandfunk Nova: Debatte um §219a: Die Argumente der Abtreibungsgegner

Die Debatte um das Thema Abtreibung und den Paragraphen 219a wird sehr emotional geführt. Ilka Knigge hat sich die Argumente von Abtreibungsgegnern angehört. Dort kommen auch Alexandra Linder vom BVL und Paul Cullen, Vorsitzender der ÄfdL zu Wort.

Zum Beitrag auf Deutschlandfunk Nova vom 04.04.18: Debatte um §219a: Die Argumente der Abtreibungsgegner

Sendungs-Podcast im MP3-Format


26.03.18: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) veröffentlicht Leitfäden zur palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) hat am 21.02.18 zwei Leitfäden zur palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung veröffentlicht.

„Für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und ihre Familien bestehen erhebliche Barrieren im Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung.“, erklärte Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer Pressemitteilung. Deshalb habe sich die DGP die Verbesserung der Information bezüglich der besonderen Bedarfe sowohl der Betroffenen als auch ihrer Familie zum Ziel gesetzt und zwei barrierefreie Leitfäden für Angehörige und für Mitarbeitende in Wohnformen der Eingliederungshilfe veröffentlicht. Die Leitfäden sind auf der DGP-Webseite online abrufbar.

Mehr dazu in der DGP-Pressemitteilung vom 21.02.18 zur Veröffentlichung der Leitfäden zur palliativen Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung


18.03.18: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) zu Koalitionsvertrag: Wichtige Neuerungen für Menschen am Lebensende und ihre Angehörigen

Am 12.03.18 haben CDU/CSU und SPD den Koalitionsvertrag unterzeichnet. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßte die darin geplanten Maßnahmen für schwerstkranke und sterbende sowie hochaltrige Menschen als „wichtige Schritte hin zu einer Gesellschaft, die mit Menschen am Lebensende solidarisch und fürsorglich umgeht“.

Mehr zum Thema Palliativ-und Hospizversorgung im Koalitionsvertrag


PM 14.03.18: Ärzte für das Leben e.V. erfreut über SPD-Entscheidung ihren Antrag auf Streichung des Werbeverbots für Abtreibung zurückzuziehen

Illustration zur Debatte um §219a Werbeverbot für SchwangerschaftsabbruchDer Verein Ärzte für das Leben e.V. zeigte sich erfreut über die gestern bekannt gewordene Entscheidung der SPD, ihren Antrag auf Streichung des Werbeverbots für Abtreibung (§ 219a StGB) zurückzuziehen.

Laut diversen Medienberichten unter Berufung auf Unionsfraktionschef Volker Kauder verzichtet die SPD-Bundestagsfraktion auf einen Antrag zur Streichung des Paragrafen 219a StGB. Union und SPD einigten sich demnach stattdessen darauf, dass die Bundesregierung einen eigenen Vorschlag zu Paragraf 219a erarbeiten soll.

Zur ÄfdL-Pressemitteilung zur SPD-Entscheidung


13.03.18: Brief der Ärzte für das Leben e.V. an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum SPD-Antrag zur Streichung des §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung)

aefdl-logoVorige Woche hat die SPD einen Antrag zur Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung) eingebracht und will ihn mit Hilfe von Stimmen der Opposition durchsetzen. Dies überrascht, denn auf dem vor kurzem gehaltenen Parteitag hat der Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion versichert, dass die Union den Erhalt des Werbeverbots für Abtreibung unbedingt verteidigen will.

Ärzte für das Leben e.V. hat daher am 13.03.18 einen Brief an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion geschrieben.

Zum ausführlichen ÄfdL-Brief an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum SPD-Antrag zur Streichung des §219a StGB


08.03.18: Einladung zur BVL-Fachtagung „Kinder – nur noch qualitätsgeprüft?“ am 14.04.18 in Trier

Plakat zur Woche für das Leben 2018Anlässlich der Eröffnung der Woche für das Leben 2018 zum Thema „Kinderwunsch. Wunschkind. Designerbaby“ lädt der Bundesverband Lebensrecht (BVL) zu einer begleitenden Fachtagung am Samstag, 14.04.2018, nach Trier ein. Das Thema der Tagung ist „Kinder – nur noch qualitätsgeprüft?“.

Ab sofort ist das Tagungsprogramm online. Eine Anmeldung ist erforderlich und möglichst bis 06.04.18 erbeten.

PDF Zum ausführlichen Programm zur Fachtagung „Kinder – nur noch qualitätsgeprüft?“ (PDF-Format)

Eine Online-Anmeldung ist möglich unter bv-lebensrecht.de


07.03.18: Statistisches Bundesamt: 2,5 Prozent mehr Schwangerschaftsabbrüche 2017

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent zu. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 06.03.18 mitteilt, wurden 2017 konkret rund 101.200 Abtreibungen in Deutschland gemeldet.

Mehr zu den aktuellen Abtreibungszahlen 2017


PM 23.02.18: Bundestagsdebatte zu § 219a StGB: Ärzte für das Leben e.V. erfreut über klare Bekenntnisse zum Lebensrecht des noch nicht geborenen Kindes

aefdl-logoDer Verein Ärzte für das Leben e.V. begrüßt die vielen Bekenntnisse zum Schutz des Lebens des noch nicht geborenen Kindes in der Debatte im Deutschen Bundestag am Abend des 22. Februar 2018 zu einem Werbeverbot für Abtreibungen.

„Der Versuch insbesondere der SPD, der Linken, und der Grünen, den Fall der Abtreibungsärztin Christina Hänel zu instrumentalisieren, wurde effektiv von den Abgeordneten der CDU/CSU- und AfD-Fraktionen, sowie von der fraktionslosen Abgeordneten Frauke Petry eindrucksvoll entlarvt und konterkariert“, sagte der Vorsitzende des Vereins Prof. Paul Cullen in Münster.

Zur ÄfdL-Pressemitteilung


21.02.18: Deutscher Bundestag debattiert am 22.02.18 erstmals über Reform des Werbungsverbots für Abtreibungen

Illustration zur Debatte um §219a Werbeverbot für SchwangerschaftsabbruchAm Donnerstag, den 22.02.18 wird der Deutsche Bundestag in erster Lesung über eine angestrebte Reform des § 219a Strafgesetzbuchs bezüglich eines Werbungsverbots für Schwangerschaftsabbrüche beraten.

Hierzu liegen nun drei Gesetzentwürfe vor. Darin fordern Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und die FDP eine Streichung bzw. Aufweichung der bisherigen Regelung.

Mehr zur Bundestags-Debatte über Reform des § 219a StGB, Werbungsverbot für Abtreibungen


17.02.18: Programm der 23. Jahrestagung des Vereins „Ärzte für das Leben“ vom 27. bis 29. April 2018 in Fulda online

aefdl-logoVom 27. bis 29. April 2018 findet in Fulda die 23. Jahrestagung des Vereins „Ärzte für das Leben“ in Kooperation mit der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) statt.

Thema ist diesmal: „Lebensentscheidungen in der Medizin: Ein Fall für das Gewissen?“. Ab sofort ist das Programm online und Interessierte können sich anmelden.

Zum Programm zur 23. Jahrestagung und zur Anmeldung


16.02.18: Christdemokraten für das Leben (CDL): § 219a StGB muss bleiben

CDL fordert: Wir brauchen nicht mehr Werbung für Abtreibung, sondern mehr politischen Einsatz für das Lebensrecht.

Zu der nächsten Woche beginnenden Parlamentsdebatte über die Streichung des § 219a StGB hat die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, eine lesenswerte ausführliche Stellungnahme abgegeben.

Zur Stellungnahme der CDL zur zur Debatte um § 219a StGB


15.02.18: Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung mit Infos und Kontakten zu über 3.000 bundesweiten Adressen ab sofort in neun Sprachen

Bild Screenshot Wegweiser Hospiz- und PalliativversorgungSeit dem 15.02.18 steht die Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Arabisch zur Verfügung.

Wie die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) als Betreiber in einer Presseaussendung dazu mitteilte, informiert die Plattform über die verschiedenen Versorgungsformen und mehr als 3.000 Anlaufstellen der Hospiz- und Palliativversorgung bundesweit, die getrennt nach Erwachsenen bzw. Kindern und Jugendlichen mittels einer Umkreissuche unkompliziert aufgerufen werden können.

Mehr zum Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in neun Sprachen auf sterbehilfe-debatte.de


29.01.18, ergänzt am 04.02.18: Leserbriefe im Deutschen Ärzteblatt zur Debatte um § 219a StGB und Beitrag im Debattenmagazin „The European“

Illustration zur Debatte um §219a Werbeverbot für SchwangerschaftsabbruchZur Debatte um eine Änderung des § 219a StGB, Werbung für Schwangerschaftsabbrüche, sind zwei interessante Leserbriefe und ein Beitrag erschienen.

Ansturm auf § 219 a: Anatomie eines Medienskandals
§ 219a StGB soll verhindern, dass Abtreibung in der Öffentlichkeit als etwas Normales dargestellt und kommerzialisiert wird. Nicht umsonst ist die Abtreibung in Deutschland nach wie vor gesetzlich verboten und nur unter bestimmten Umständen straffrei.
Von Paul Cullen
THE EUROPEAN 02.02.18

§ 219 a STGB: Keine normale Dienstleistung
Dtsch Arztebl 2018; 115(4): A-148 / B-128 / C-128 vom 26. Januar 2018
Leserbrief von Cullen, Paul
zu: Der Fall der Gießener Allgemeinärztin Kristina Hänel, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil sie gegen den § 219 a StGB verstoßen hat, setzt einiges in Bewegung: Das Gesetz aus der Nazizeit kommt auf den Prüfstand (DÄ 51-52/2017: „Unterstützung aus der Politik“ von Petra Bühring).

Paragraf 219 a: Nicht ausgewogen
Dtsch Arztebl 2018; 115(1-2): A-32 / B-29 / C-29 vom 8. Januar 2018
Leserbrief von Kiworr, Michael
Zur Randnotiz „Verbotene Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche von Thorsten Maybaum in DÄ 47/2017:


PM 17.01.18: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. sehen sich durch Rechtsgutachten zu Bundesverwaltungsgericht-Urteil bestätigt

aefdl-logoÄrzte für das Leben e.V. sehen sich durch ein Rechtsgutachten des ehemaligen Verfassungsrichters Udo Di Fabio bestätigt: Das Bundesverwaltungsgericht hat mit seinem Urteil vom 2. März 2017, die private Einfuhr von Pentobarbital für Suizidzwecke zu erlauben, seine Kompetenzen maßlos überschritten.

Zur Pressemitteilung vom 17.01.18: Sterbehilfe-Debatte: Ärzte für das Leben e.V. sehen sich durch Rechtsgutachten zu Bundesverwaltungsgericht-Urteil bestätigt


14.01.18: Eva – Entwicklung einer künstlichen Gebärmutter

Im vergangenen Jahr gelang einem Team von US-Forschern bei der Entwicklung einer künstlichen Gebärmutter in Tierversuchen ein sensationeller Durchbruch.
Von Professor Paul Cullen (Der Beitrag wurde veröffentlicht in „Die Tagespost“ am 10.01.18)

Zum Beitrag „Eva – Entwicklung einer künstlichen Gebärmutter“


07.01.18: Ärzte für das Leben e.V. bei Veranstaltungen:

aefdl-logoIm Januar sind Ärzte für das Leben e.V. auf zwei Veranstaltungen vertreten. Besuchen Sie uns!

21. Januar 2018: Besuchen Sie uns beim Tag der Ev. Allianz Frankfurt am Sonntag, den 21. Januar 2018.

25. – 27. Januar 2018: Infostand beim 6. Christlichen Gesundheitskongress vom 25.- 27. Januar 2018 in Kassel, Stand D08.


PM 18.12.17: „Ärzte für das Leben“ befremdet über Ablehnung des Werbeverbots für Abtreibung durch Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery

aefdl-logoDer Verein „Ärzte für das Leben“ ist bestürzt über die Äußerungen des Präsidenten der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery zum Werbeverbot für Abtreibung (§219a StGB) im Deutschen Ärzteblatt vom 6. Dezember 2017. „Die Einlassungen des Ärztepräsidenten sind schlicht falsch“, betonte Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins am 18. Dezember 2017 in Münster.

Zur Pressemitteilung


15.12.17: Bundesrats-Initiative zur Aufhebung des strafbewehrten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche gestartet

Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen wollen das strafbewehrte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche abschaffen und haben dazu eine Bundesratsinitiative gestartet. Konkret haben sie einen Gesetzentwurf zur Aufhebung von § 219a StGB in den Bundesrat eingebracht. Er wurde am 15. Dezember 2017 im Plenum vorgestellt und zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Dort sollen sie im Januar 2018 beraten werden.

Mehr dazu inkl. Drucksachen in der Bundesrats-Meldung „Plenum Kompakt“ vom 15.12.17


15.12.17: Bundesrat-Entschließung zu kostenfreien Verhütungsmittel für Einkommensschwache

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass alle Frauen gleichberechtigt Zugang zu Verhütungsmitteln haben. Er hat in der Sitzung am 15.12.17 eine Entschließung gefasst, nach der die Kosten für Verhütungsmittel für Frauen mit geringem Einkommen unbürokratisch übernommen werden sollen. So sollen ungewollte Schwangerschaften und Abtreibungen vermieden werden.

Mehr dazu in der Bundesratsmeldung „Plenum kompakt“ vom 15.12.17 zur Entschließung zu kostenfreien Verhütungsmittel für Einkommensschwache


12.12.17: Protestaktionen für die Beibehaltung des §219 StGB vor dem Reichstag

Unter Teilnahme der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr überreichte der Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) Modelle von Embryonen in der 10. Schwangerschaftswoche an eine Delegation von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU. Mit dieser Protestaktion will der BVL für die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibung (§219a StGB) ein Zeichen setzen.

Mehr dazu in der CDL-Pressemitteilung zur Protestaktion vom 12.12.17


11.12.17: Infos zur aktuellen Debatte um eine Streichung § 219a StGB Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft

Nach dem Urteil des Gießener Amtsgerichts vom 24.11.17 zum Fall einer angeklagten Ärztin, die auf ihrer Webseite unerlaubte Werbung für Abtreibung gemacht hatte, ist in Politik und Medien eine heftige Debatte um eine Streichung bzw. Änderung des § 219a StGB „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ entbrannt.

Im aktuellen Newsletter der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) vom 10.12.17 gibt es einen Überblick zur laufenden Debatte


24.11.17: PM: Ärzte für das Leben e.V. begrüßen Urteil des Gießener Amtsgerichts: „Es ist wichtig, dass für Abtreibung nicht geworben werden darf, sie sind kein Teil des normalen medizinischen Betriebs“

Münster. Der Verein „Ärzte für das Leben“ begrüßt das heutige Urteil des Amtsgerichts in Gießen. „Wir freuen uns, dass das Gericht dem Vorschlag des Staatsanwalts gefolgt ist“ sagte heute Prof. Paul Cullen, erster Vorsitzender des Vereins.

Zur ÄfdL-Pressemitteilung vom 24.11.17


PM 23.11.17: Ärzte für das Leben e.V.: Abtreibung ist keine normale medizinische Leistung sondern die Tötung eines Menschen vor seiner Geburt. In einer humanen Gesellschaft hat eine Werbung für Abtreibung deshalb keinen Platz.

aefdl-logoMünster 23.11.17. Morgen, am 24. November 2017 wird das Amtsgericht in Gießen über einen Fall der unerlaubten Werbung für Abtreibung in einer Praxis für Allgemeinmedizin in dieser Stadt entscheiden. Grundlage des Verfahrens ist § 219a des Strafgesetzbuchs, das außerhalb von anerkannten Beratungsstellen das „Verbreiten von Schriften [des eigenen] Vermögensvorteils wegen“, in dem Abtreibungen angeboten oder Erklärungen darüber bekannt gegeben werden, unter Strafe stellt.

Zur ÄfdL-Pressemitteilung zum Urteil über Werbung für Abtreibung


17.11.17: Neue Rubrik Impfstoffe und Abtreibung

Unter Fachinformationen – Schwangerschaftsabbruch/Abtreibung gibt es ab sofort die neue Rubrik „Impfstoffe und Abtreibung“. Darin geht es um die in Deutschland weitgehend unbeachtete, seit Jahren laufende Auseinandersetzung in den USA und England um Impfstoffe, für deren Herstellung Zellen abgetriebener Kinder (Foeten) verwendet werden. Hierzu hat unser Mitglied Frau Dr. med. Elisabeth Leutner einen umfassenden Beitrag mit Hinterundinfos veröffentlicht, der auch eine Diskussion dazu in Deutschland anstoßen soll.

Mehr dazu in der Rubrik Impfstoffe und Abtreibung


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